Weiterhin möchte ich den Tipp einer Kundin gerne weitergeben, die positive Erfahrungen mit Braunhirse gemacht hat. Dieses aus der Familie der Süßgräser stammende Getreide ist die rotorange Form der Rispenhirse, eines der ältesten und mineralstoffreichsten Kulturpflanzen der Welt! Wegen des hohen Sliziumgehaltes sehr geschätzt und bei Landwirten beliebt, da extrem dürreresistent. In der Ernährung wird Braunhirse als Nahrungsergänzung gegen Athrose, Bindegewebsschwäche, Karies, Haarausfall und Rheuma eingesetzt. Meist wird die HIrse dazu im gemahlenen Zustand angeboten, es gibt sie aber auch ganz. Sie ist glutenfrei und basenbildend, Folgendes statement fand ich zum aktuellen Stand der Forschung: "Der positive Einfluss des Spurenelementes Silizium auf Knochendichte und Kollagen haltige Gewebe wie Gelenke, Gefäße, Haut, Haare und Nägel ist Gegenstand aktueller Publikationen und wird auch zur Anwendung gegen arthritische Erkrankungen empfohlen.[4]" Die Kundin berichtete von sehr positiven Auswirkungen gerade auf Nägel und Haare! Sie mahlt die Hirse frisch und fügt einen Eßlöffel dem morgendlichen
Müsli bei.

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